Koalition will nun strengere Hygieneregeln für Krankenhäuser
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rund 800.000 erkrankte jährlich, von denen 4000 sterben – die zahl der erkrankungen von patienten aufgrund mangelnder hygiene in den krankenhäusern soll durch eine verschärfung der hygiene-gesetzgebung deutlich verringert werden. so verkündete die bundesregierung eine änderung des infektionsschutzgesetzes, auf die ärzteschaft und hygieneexperten jedoch eher verhalten bis ablehnend reagierten. hauptgrund für die zurückweisung der gesetzesänderung: sie sei nicht finanzierbar bzw. ohne finanzielle anreize für die kliniken nicht durchführbar. die vorschläge der bundesregierung betreffen sowohl die allgemeinen regelungen zur krankenhaushygiene als auch den umgang mit antibiotika und die daraus resultierende vermehrung resistenter erreger. finanzielle extraregelungen sollen niedergelassene ärzte dazu bewegen, sich intensiver mit der behandlung solcher erreger zu befassen. auch soll nun bundesweit einheitlich die einstellung eines hygienikers in krankenhäusern mit einer bestimmten bettenzahl durchgesetzt werden. darüber hinaus soll den empfehlungen der kommission für krankenhaushygiene und infektionsprävention (krinko) stärkere rechtliche bedeutung zukommen. die kritik an den vorschlägen der bundesregierung betraf nicht nur die finanzielle seite. auch die vorstellung, dass patienten sich vor der behandlung im krankenhaus bereits in einer ärztlichen praxis auf vorhandene erreger testen lassen, rief widerwillen hervor, da sie sich jederzeit – also auch zwischen der geplanten voruntersuchung und der eigentlichen einlieferung – infizieren könnten. übrigens: wenn sie solche informationen interessieren, dann fordern sie unbedingt meinen kostenlosen praxis-newsletter „unabhängig. natürlich. klare kante.“ dazu an:. beitragsbild: pixabay.com – 1662222. rene gräber:. ihre hilfe für die naturheilkunde und eine menschliche medizin! dieser blog ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine paywall). ich (rené gräber) investiere allerdings viel zeit, geld und arbeit, um ihnen beiträge jenseits des „medizin-mainstreams“ anbieten zu können. ich freue mich daher über jede unterstützung! helfen sie bitte mit! setzen sie zum beispiel einen link zu diesem beitrag oder unterstützen sie diese arbeit mit geld. für mehr informationen klicken sie bitte hier.
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rund 800.000 erkrankte jährlich, von denen 4000 sterben – die zahl der erkrankungen von patienten aufgrund mangelnder hygiene in den krankenhäusern soll durch eine verschärfung der hygiene-gesetzgebung deutlich verringert werden. so verkündete die bundesregierung eine änderung des infektionsschutzgesetzes, auf die ärzteschaft und hygieneexperten jedoch eher verhalten bis ablehnend reagierten. hauptgrund für die zurückweisung der gesetzesänderung: sie sei nicht finanzierbar bzw. ohne finanzielle anreize für die kliniken nicht durchführbar. die vorschläge der bundesregierung betreffen sowohl die allgemeinen regelungen zur krankenhaushygiene als auch den umgang mit antibiotika und die daraus resultierende vermehrung resistenter erreger. finanzielle extraregelungen sollen niedergelassene ärzte dazu bewegen, sich intensiver mit der behandlung solcher erreger zu befassen. auch soll nun bundesweit einheitlich die einstellung eines hygienikers in krankenhäusern mit einer bestimmten bettenzahl durchgesetzt werden. darüber hinaus soll den empfehlungen der kommission für krankenhaushygiene und infektionsprävention (krinko) stärkere rechtliche bedeutung zukommen. die kritik an den vorschlägen der bundesregierung betraf nicht nur die finanzielle seite. auch die vorstellung, dass patienten sich vor der behandlung im krankenhaus bereits in einer ärztlichen praxis auf vorhandene erreger testen lassen, rief widerwillen hervor, da sie sich jederzeit – also auch zwischen der geplanten voruntersuchung und der eigentlichen einlieferung – infizieren könnten. übrigens: wenn sie solche informationen interessieren, dann fordern sie unbedingt meinen kostenlosen praxis-newsletter „unabhängig. natürlich. klare kante.“ dazu an:. beitragsbild: pixabay.com – 1662222. rene gräber:. ihre hilfe für die naturheilkunde und eine menschliche medizin! dieser blog ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine paywall). ich (rené gräber) investiere allerdings viel zeit, geld und arbeit, um ihnen beiträge jenseits des „medizin-mainstreams“ anbieten zu können. ich freue mich daher über jede unterstützung! helfen sie bitte mit! setzen sie zum beispiel einen link zu diesem beitrag oder unterstützen sie diese arbeit mit geld. für mehr informationen klicken sie bitte hier.
Rund 800.000 Erkrankte jährlich, von denen 4000 sterben – die Zahl der Erkrankungen von Patienten aufgrund mangelnder Hygiene in den Krankenhäusern soll durch eine Verschärfung der Hygiene-Gesetzgebung deutlich verringert werden. So verkündete die Bundesregierung eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes, auf die Ärzteschaft und Hygieneexperten jedoch eher verhalten bis ablehnend reagierten. Hauptgrund für die Zurückweisung der Gesetzesänderung: Sie sei nicht finanzierbar bzw. ohne finanzielle Anreize für die Kliniken nicht durchführbar.
Die Vorschläge der Bundesregierung betreffen sowohl die allgemeinen Regelungen zur Krankenhaushygiene als auch den Umgang mit Antibiotika und die daraus resultierende Vermehrung resistenter Erreger. Finanzielle Extraregelungen sollen niedergelassene Ärzte dazu bewegen, sich intensiver mit der Behandlung solcher Erreger zu befassen. Auch soll nun bundesweit einheitlich die Einstellung eines Hygienikers in Krankenhäusern mit einer bestimmten Bettenzahl durchgesetzt werden. Darüber hinaus soll den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (Krinko) stärkere rechtliche Bedeutung zukommen.
Die Kritik an den Vorschlägen der Bundesregierung betraf nicht nur die finanzielle Seite. Auch die Vorstellung, dass Patienten sich vor der Behandlung im Krankenhaus bereits in einer ärztlichen Praxis auf vorhandene Erreger testen lassen, rief Widerwillen hervor, da sie sich jederzeit – also auch zwischen der geplanten Voruntersuchung und der eigentlichen Einlieferung – infizieren könnten.
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Beitragsbild: pixabay.com – 1662222
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https://www.yamedo.de/wp-content/uploads/2011/01/krankenhaus_betten_pixabay.com-1662222.jpg8481280René Gräberhttps://www.yamedo.de/wp-content/uploads/2025/03/Rene-Logo-Yameda-fuer-mittiger-im-menue-300x104.pngRené Gräber2011-01-26 13:30:582024-05-16 13:23:40Koalition will nun strengere Hygieneregeln für Krankenhäuser
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