Hat jemand Erfahrung bei der Behandlung eines dystonalen Tremors am Kopf? Ich wäre für Informationen sehr dankbar, da es zunehmend belastend wird. Vielen Dank!
Dystonaler Tremor Kopf - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten
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bermibs
10. Februar 2025 um 11:35 Hat den Titel des Themas von „Dystonaler Tremor Kopf“ zu „Dystonaler Tremor Kopf - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten“ geändert. -
Hat jemand Erfahrung bei der Behandlung eines dystonalen Tremors am Kopf? Ich wäre für Informationen sehr dankbar, da es zunehmend belastend wird. Vielen Dank!
ein wenig mehr über dich solltest du uns schon mitteilen.
Seit wann hast du das und welche Voruntersuchungen sind gemacht worden?
Sind Vorerkrankungen vorhanden?
Und welche Medikamente nimmst du ?
Na dann erzähle erstmal
LG
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Guten Abend,
vielen Dank für die Antwort. Ich bin weiblich, 67 Jahre und habe u.a. Morbus Crohn, den ich seit ca. 10 Jahren naturheilkundlich recht erfolgreich behandle. Der Tremor am Kopf ist mir vor ca. 12 Jahren aufgefallen. Damals war ich bei einer Neurologin, die dann die Diagnose stellte. Sie meinte, es gäbe eine Möglichkeit, den Tremor durch Botoxspritzen in die Muskulatur zu behandeln, falls der Leidensdruck zu groß wird. Das möchte ich eigentlich nicht. Zudem habe ich des öfteren heftige Krämpfe in den Füßen, meist dann, wenn sie kalt sind. Ob das nun zusammenzusammenhängt kann ich nicht beurteilen. Auch meine Hände verkrampfen schnell, wenn ich Dinge hebe oder länger festhalte. Das habe ich aber bestimmt schon seit min. 30 Jahren, wenn auch nicht so ausgeprägt.
Ich hoffe, dass diese Angaben hilfreich sind.
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Hallo Kraozon,
als erstes fällt mir Magnesiummangel als mögliche Ursache ein. Wenn ein solcher besteht, muss man sich natürlich auch fragen, warum, denn dafür muss es auch eine Ursache geben. Die Beantwortung der zweiten Frage wäre schwieriger, da muss man eine ausführliche Anamnese machen.
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Liebe Vielehobbys,
herzlichen Dank für Deine Antwort. Magnesiummangel ist es "leider" nicht. Der Status ist in Ordnung und ich nehme regelmäßig Magnesium, alleine schon deshalb, weil ich D3 nehme.
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Kennst DU deine aktuellen Werte und sie einstellen? Wichtig.
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Zudem habe ich des öfteren heftige Krämpfe in den Füßen, meist dann, wenn sie kalt sind. Ob das nun zusammenzusammenhängt kann ich nicht beurteilen. Auch meine Hände verkrampfen schnell, wenn ich Dinge hebe oder länger festhalte. Das habe ich aber bestimmt schon seit min. 30 Jahren, wenn auch nicht so ausgeprägt.
Das kommt mir grad so bekannt vor und ist sehr unangenehm.
Wurden bei dir schon mal irgendwann Rheumawerte abgenommen, mit dazugehörigen Antikörper?
Wurde Parkinson neurologisch ausgeschlossen?
Rheuma und Parkinson stehen in sehr eng im Zusammenhang, soll aber nicht heißen, das jeder, der seropositive Arthritis hat, auch gleich Parkinson bekommt. Kann dann auch eine andere neurologische Erkrankung auftauchen.
Soll mit der Hirn- Darm Schranke im Zusammenhang stehen und du hast ja Morbus Chron
: https://www.deutschesgesundheitsportal.de/2023/07/19/par…rheuma-erhoeht/
: https://www.ukw.de/aktuelle-meldu…einbahnstrasse/
Sind nur mal ein paar Gedankengänge, die ich versuche abzuleiten.
LG
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Ich finde das ist eine sehr interessante Seite zum Thema, damit man sich vorstellen kann, um was es geht.
: https://www.dystonie.online/zitternebe06c41
Wie schon von Kraozon geschrieben, scheint bei der Schulmedizin Botox das Mittel der Wahl zu sein.Wenn ich Krämpfe trotz ausreichender Magnesiumversorgung lese, muss ich an meinen Mann in 2018, seine vielen Krämpfe, seine gefühllosen Füße, dass er laut Ärzten damit leben müsse, denken, und wie das bis Ende des Jahres wieder beseitigt war.
Daher denke ich, dass wir auch hier wahrscheinlich eine Vergiftung und Verschlackung vorliegen haben, die die Nervenleitbahnen, das Gewebe und die Blutversorgung negativ beeinflusst.Ich denke an Akupunktur, Nahrungsumstellung und Entgiftung. Wir haben die Behandlung und Entgiftung mit der Regenaplex-Therapie gemacht.
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Würdest du auch eine Ernährungsumstellung versuchen?
Ein oder zwei Wochen lang alle (! auch Butter, Joghurt, Käse, Schafkäse...) Milchprodukte und Säugetierfleisch weglassen? Fisch, Geflügel und Eier kannst essen.
Ich glaube, dass man damit die meisten Krankheiten heilen kann.
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kaulli, ich glaube nicht, dass 1-2 Wochen Milchverzicht reichen würden oder dass es wirklich auf mehr als den Verzicht von Milch ankommt. Milchprodukte sind kaum das Problem.
Ich kann dir hier an dieser Stelle gerne nochmal persönlich bestätigen, dass sich der Verbrauch des von mir hergestellten Regenaplex-Asthmasprays wesentlich reduziert hat, nachdem sich mein Mann dann endlich selbst zum Milchverzicht durchgerungen hat, wie es eigentlich auch zu erwarten war, da Milch ziemlich bekannt dafür ist, eine verschleimende Wirkung zu haben.
Die Tage sind gerade die neue Regenaplexe angekommen und ich habe am Sontag ein extra Tag-Spray gemacht, da mein Mann es vorzieht, wenn 1 Spray nur am Bett steht und er 2 Sprays hat. Davor hatte ich ihm seit Oktober nur 1 Spray für Tag und Nacht gemacht.
Am Sonntag habe ich daher beide Sprayflaschen gewogen.
Von dem letzten Tag- und Nachtspray hat er zwischen 5.1. und 9.2., also in ca. 36 Tagen genau 12,5 ml verbraucht.
Vor einem Jahr mit Milchkonsum war der Verbrauch noch bei ca. 2 Spray, also 60 ml, in 30 Tagen.
Allerdings geht es hier nicht um Asthma.
Ich persönlich glaube auch nicht, dass die grundsätzlichen Ursachen eines mehr als 10 Jahre alten Problems alleine durch Milchverzicht zu beseitigen wären.
Allerdings sollte man auf Fertigprodukte verzichten und möglichst nur Bio verwenden.
Bei einer Regenaplex-Therapie wird grundsätzlich eine Ernährungsumstellung empfohlen.
Die ist nach Campana sehr ausgeprägt, wobei er für die ersten 2 Woche empfiehlt auf alle Milchprodukte außer Butter, Zucker, Säuren, Schweinefleisch, Soja, Tofu, Beeren, Zitrusfrüchte, Früchtetees, NEM, Fruchtsäfte und Basenzusätze zu verzichten. In seinem Buch ist eine Liste der danach erlaubten Lebensmittel.In dem Selbstbehandlungsbuch von Dr. Blome schreibt er vom weitgehenden Verzicht auf Fleisch, Fisch, Zucker, Milchprodukten, Koffein, denaturierten Lebensmitteln und Weißmehlprodukten. Zu den koffeinhaltigen Getränken zählt er Kaffee, schwarzen und grünen Tee, sowie Cola und ähnliches.
Da macht natürlich alles Sinn. Denn Milchprodukte und manches andere andere können den Körper übersäuern, weiter vergiften oder wie koffeinhaltige Getränke die Ausscheidung blockieren und sind im Prinzip kontraindiziert.
Aber da ich gar keine Bücher hatte, als ich 2018 die Therapie für meinen Mann auf seinen Wunsch hin anhand von pdfs zusammengestellt habe, und somit auch keine Nahrungsmittelumstellung erfolgte, kann ich nur sagen, es hat trotzdem in Bezug auf Entgiftung, Verbesserung Durchblutung, Beseitigung Restless Legs Syndrom, der Krämpfe in Hand und Beinen und der Schmerzen wunderbar funktioniert und er hat dann auch seine Füße wieder gefühlt. Er hat aber eh nie koffeinhaltige Getränke getrunken.
Allerdings war er in der Zeit schon am Stock gelaufen, wenn er überhaupt noch rausging und nicht im Bett lag.Daher würde ich sagen, wenn man etwas tut, kann es offenbar auch ohne Ernährungsumstellung funktionieren, wenn man eh schon etwas auf die Ernährung achtet. Mit Ernährungsumstellung wird es sicher noch besser und schneller gehen.
Insbesondere im Bereich der Atemorgane scheint es langfristig unverzichtbar. Es ist aber um so schwieriger, wenn man einen alten Mann später von einem Milchverzicht überzeugen will, wenn der genau weiß, dass sich sein Zustand auch ohne Milchverzicht wesentlich verbessert hat.
Wenn man die Ernährung auf den Prüfstand stellt, gehört da jedenfalls nicht nur die Milch dazu. -
Wenn man die Ernährung auf den Prüfstand stellt, gehört da jedenfalls nicht nur die Milch dazu
Es würde mich mal interessieren: isst du selbst, Die Mama, denn Milchprodukte?
Mir fällt es schwer auf jegliche Milchprodukte zu verzichten. Schaf- und Ziegenjoghurt durfte ich gemäß des Orthomolekular-Mediziners, bei dem ich vor vielen Jahren in Spanien war, essen.
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kaulli, ich glaube nicht, dass 1-2 Wochen Milchverzicht reichen würden
ja, aber man sieht, ob sich etwas verbessert oder eben nicht.
Leider macht Milch halt auch süchtig und die Menschen versuchen es nicht einmal ohne. Mir haben Menschen auch schon gesagt, dass sie lieber krank sind, als darauf zu verzichten - schade eigentlich.
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Irgendwann nach Ende Juni 24, da hatte ich neue Sprays gemacht, also irgendwann im Juli hat mein Mann den Milchkonsum von sich aus eingestellt.
Vorher hatte ich das schon als Versuch vorgeschlagen, weil wir auch andere Situationen hatten, wo er auf meinen Rat hin den Milchkonsum komplett eingestellt und für mehr als ein Jahr darauf verzichtet hatte.
Dazu hatte er zuletzt gesagt, er liebt Milch so sehr, dass er nicht mehr darauf verzichten möchte.Das Maß der Dinge ist sicher immer, geht es mir immer noch gut genug, dass ich auf einen Milchverzicht als Auslassversuch verzichten kann.
Nach dem Motto- Krank sein ist ok, so lange ich das noch erträglich finde.
Männer sind nicht unbedingt die redseligsten Genossen, aber wenn ich heute sehe, dass mein Mann das Tag-Spray im Juni innerhalb von 14 Tagen verbraucht hatte und mit dem Nacht-Spray, Inhalt identisch, dann bis Monatsende hinkam, denke ich, dass er sich irgendwann im Juni in einem Zustand befunden hatte, wo es ihm so schlecht ging, dass er sich schließlich sagte, egal. Ich probiere das jetzt. So geht das nicht weiter.
Ich würde nie versuchen jemanden zu zwingen oder zu überreden, etwas zu tun, was er nicht will. Schön, dass er sich so entschieden hat. Sicher war es genau betrachtet nicht ganz freiwillig.
Aber ich halte es in Bezug auf anderes als Atemwegserkrankungen halt für weniger relevant, sonst hätten die Regenaplexe 2018 gar nicht so gut funktionieren können. Und das haben sie definitiv.Die Behauptung, dass Milch ein Calciumräuber wäre, halte ich aber für ein Gerücht: https://web.archive.org/web/2024080601…ngesundheit.pdf
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Es würde mich mal interessieren: isst du selbst, Die Mama, denn Milchprodukte?
Mir fällt es schwer auf jegliche Milchprodukte zu verzichten. Schaf- und Ziegenjoghurt durfte ich gemäß des Orthomolekular-Mediziners, bei dem ich vor vielen Jahren in Spanien war, essen.
Marie, ich esse Milchprodukte. Habe auch nie etwas anders geschrieben.
Ich wiege 55 kg, habe keine Herzprobleme, seit meiner Jugend eher niedrigen Blutdruck, kein Asthma, und keinerlei Probleme Richtung Neuropathie/Rheuma oder ähnlichem und keinerlei behandlungsbedürftige chronische Erkrankungen.
Mein Mann isst auch Milchprodukte, aber schon immer viel weniger als ich.
Ich selbst denke, dass der Haupteffekt im Verzicht von Frischmilch liegt. Zumal es auch verdeckte Allergien gegen Milch gibt.
Milchprodukte sind durch verschiedene Verfahren hergestellte Produkte, die ich selbst im Prinzip für gesundheitsförderlich halte wie von Milchsäurebakterien bekannt ist. Es sollte nur Bio sein.
Gleichwohl will ich nicht ausschließen, dass es bei manchen Erkrankungen auch von Vorteil sein kann, darauf zu verzichten.Als ich meine Magenprobleme hatte, habe ich aber auch auf Kaffee und Milch verzichtet.
Ein Orthomolekular-Mediziner schaut, was Dir an Vitalstoffen fehlt.
Das ist etwas völlig anderes, als eine Regenaplex-Therapie mit homöopathischen Komplex-Arzneimitteln.Eine Regenaplex-Therapie folgt Pischinger, der sagte, der Körper lagert die verschiedenen Giftstoffe, die er im Laufe des Lebens zu sich nimmt, so lange in die Zwischenzellräume aus, bis der Körper völlig verschlackt ist und sich auch bei den Entgiftungsorganen durch Überforderung Steine bilden können.
Und erst, wenn er dann praktisch total versifft ist, und keinen Platz mehr für die Auslagerung hat, weil er erst einmal alles tut, dass man nicht krank wird, dann wird der Körper daraus resultierend chronisch krank.
Das bedeutet, dass man bei der Regenaplex-Therapie je nach Bedarf Mittel einsetzt, die die Lymphe und das Blut entgiften, die Funktion der Entgiftungsorgane anregen, direkt bestimmte Probleme wie Steine behandelt, den Körper entsäuert (entschlackt), das Blut verdünnt, Einfluss auf das Blutversorgungssystem nimmt, Einfluss auf Schmerzen und Organe/Krankheitssymptome nimmt.
Im Mittelpunkt steht dabei immer die Entgiftung und die Verbesserung der Körperfunktionen.Das war der für uns damals wichtige Punkt, weshalb wir uns dafür entschieden hatten. Entgiftung, Entgiftung, Entgiftung. Auch wenn es einleuchtet, dass man ohne Nahrungsumstellung eventuell mehr zu entgiften hat.
Während man gleichzeitig für fast jedes Symptom/Krankheitsbild mehrere Regenaplexe zur Verfügung hat.Man nimmt ein Mittel gegen Schmerzen, wie z.B. 100/1. Aber es wirkt nicht, indem es die Schmerzen betäubt, wie wir das kennen.
Es wirkt dadurch gegen Schmerzen, weil es die Durchlässigkeit der Zellmembran fördert, den Kationenaustausch (Natrium/Kalium) in den Geweben verbessert (reinigt das Zytoplasma) und Störungen des Stoffwechsels oder des Zell-pH beseitigt.
Es sorgt für die Aktivierung des Zellstoffwechsels, die Verbesserung der Zellatmung und Membranpermeabilität/pH-Wert-Regulierung und regt auch die Säureausleitung an, um die Zellen zu entgiften.Der HP Campana schreibt in seinem Buch dazu: Zellentgiftung, Erhöhung der Zellatmung, PH-Wert Regulierung, Schmerzen, Durchblutungsstörung,
100/1 ist ein Regenerationsmittel, das unmittelbar auf die Zelle wirkt. Es reguliert den PHWert und aktiviert die Atmungs- und Energiezentralen (Mitochondrien). Die Folge ist eine Leistungssteigerung der Zelle. Zudem verbessert es die Leistung der Kalium-Natriumpumpe im Zellsystem. Es leitet die überschüssige Milch- und Harnsäure aus der kleinsten Zelle. Dies nimmt den Druck von der Zelle und sorgt für Entlastung der Zellmembran, was den Schmerz deutlich lindert. Es fördert die Durchblutung und baut Verhärtungen ab.
Das ist ein völlig anderer Ansatz. Man muss es erst einmal 2-3 Wochen trinken, bevor man fühlt, dass es wirkt und die Schmerzen verschwinden.Das war 2018 auch der Fall. Erst als die Regenaplexe dann wirkten, hat mein Mann die Schmerzmittel weggelassen, die er damals das erste Mal im Leben gebraucht hatte.
Man könnte also sagen, viele Wege führen nach Rom und man muss sich manchmal entscheiden, welchen Weg man gehen will.
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Guten Morgen zusammen,
ganz herzlichen Dank für die vielen guten Tipps. Mein Magnesiumspiegel liegt bei 0.89 mmol/l, also absolut im grünen Bereich. Durch eine Ernährungsumstellung sowie die Einnahme diverser Nahrungsergänzungsmittel, wie z. B. Kurkuma, Weihrauch, D3, K2, Magnesium, Zeolith etc. habe ich den Morbus Crohn in den Griff bekommen.
Was die Milchprodukte betrifft, so essen wir morgens den Leinöl-Quark nach Johanna Budwig mit 2 El Milch. Ansonsten nehme ich keine Kuhmilch zu mir. Käse kommt ganz selten auf den Tisch, und wenn, dann alter Rohmilchkäse oder Käse, der laktosefrei ist oder Schafs- und Ziegenkäse. Wir kaufen ausschließlich Bioprodukte und ich baue einen Teil des Gemüses im Sommer selber an. Zudem haben wir uns eine Wasserfilteranlage (Umkehrosmoseanlage mit einer Remineralisierung durch Sangokorallen sowie Wasserverwirbelung nach Schauberger) installieren lassen. Das Wasser tut mir auch gut.
Was ich mir auf jeden Fall ansehen werde, ist die Regenaplex-Therapie. Das klingt sehr interessant.
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Was die Milchprodukte betrifft, so essen wir morgens den Leinöl-Quark nach Johanna Budwig mit 2 El Milch. Ansonsten nehme ich keine Kuhmilch zu mir. Käse kommt ganz selten auf den Tisch, und wenn, dann alter Rohmilchkäse oder Käse, der laktosefrei ist oder Schafs- und Ziegenkäse...
So hab ich es auch gemacht, bevor ich auch das weggelassen habe - erst dann wurde ich gesund. Ich halte das für viel zu viel Milch, Schaf und Ziegenmilch haben viel mehr Neu5gc als Kuhmilch.
Lactose ist der harmloseste Stoff, der in der Milch ist.
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Kraozon, ich hatte Anfang der 80er Jahre eine seltsame Erkrankung, bei der ich Anfangs abends einfach weggetreten bin und wenn ich im Sessel geweckt wurde auch gar nicht mehr richtig bei mir war. Hatte dann eine Darmspiegelung, nach der mir gesagt wurde, dass meine weißen Blutkörperchen den ganzen Darm zerfetzen würden und eine Colitis ulcerosa Diagnose.
Ich denke heute, dass es die Folge einer Tetanusimpfung gewesen sein könnte. Schon mehrfach habe ich Unterlagen gepostet, nach denen diese Darmerkrankungen Hand in Hand mit Medikamenteneinnahmen gehen.Ich war damals sofort bei einem älteren Facharzt für innere Medizin, der mir über viele Wochen hinweg jede Woche mehrfach diverse Spritzen verpasste. Keine Ahnung, was das war.
Zudem hatte er mir eine Diät verordnet. Diese Diät hätte ich wahrscheinlich längst vergessen, wenn ich mir nicht einmal Pizza bestellt hätte.
Da hatte ich nämlich vom Arzt ein komplettes Verbot aller Milchprodukte verordnet bekommen und die Pizza deshalb ohne Käse bestellt.Könnte sich also insbesondere bei einer Darmerkrankung lohnen, es einmal ohne Milchprodukte zu probieren.
Ich hatte an Silvester aufgehört zu Rauchen, zum Winterschlussverkauf sind dann die Probleme aufgetaucht und zum Ende der Behandlung hin habe ich mir dann aus einem Gefühl heraus wieder Zigaretten gekauft. Bedürfnis hatte ich eigentlich nicht. Aber sonst hatte ich ja nichts in meinem Leben geändert.
Die ersten Zigaretten gab es dann jedesmal, wenn ich 2x die Woche für die Spritzen zum Arzt ging, der noch an meinem alten Wohnort war, und danach habe ich die fast noch volle Packung an der Hauptwache verschenkt, bevor ich nachhause fuhr.
Im Spiegel war dann tatsächlich ca. 1 Jahr später ein großer Artikel, dass Rauchen die Colitis komplett unterdrücken kann. Jedenfalls war das Thema für mich damit erledigt, dass ich wieder angefangen habe zu Rauchen.Vom ersten Arzt, bei dem ich dann in Frankfurt war, der mir anscheinend nicht zugehört hatte, da ich nur eine Krankmeldung wegen Erkältung wollte, aber damals noch dachte, mein neuer Hausarzt sollte alles über mich wissen (da war ich noch naiv
), habe ich dann ein Medikament zur Colitisbehandlung verschrieben bekommen. Meine Güte. 1/2 Meter Beipackzettel mit wahnsinnig vielen möglichen sehr ernsthaften Nebenwirkungen bis hin zu Colitis. Hab ich natürlich nicht genommen. Aber das zeigt, mit was man die Menschen mit Colitis behandelt hat. Könnte heute nicht viel besser sein.
Aber ich habe das Thema trotzdem weiter verfolgt und früher gab es etliche Frauen mit Colitis, die in Internetforen schrieben, dass sie mit einem hochwertigem Weihrauchprodukt sehr gut zurechtkommen würden.
Chron ist etwas anders als Colitis. Aber ist vielleicht auch etwas, das Du dir anschauen könntest.Alles, was ich zu Regenaplexen gefunden habe, habe ich in einen Thread gepackt: Regenaplexe - Erfahrungen und Erfahrungsberichte▪
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Im Spiegel war dann tatsächlich ca. 1 Jahr später ein großer Artikel, dass Rauchen die Colitis komplett unterdrücken kann. Jedenfalls war das Thema für mich damit erledigt, dass ich wieder angefangen habe zu Rauchen.ja, das sehe ich auch so, beruhigende Drogen, egal ob Medikamente, Kräuter, Tabak oder Alkohol können das Immunsystem unterdrücken, Gewebe im Körper, in das Neu5gc eingebaut wird, ist ja ein Fremdkörper und wird vom Immunsystem bekämpft, ähnlich wie wenn du ein fremdes Organ bekommst.
Die meisten Raucher essen auch viele Säugetierprodukte, selten Veganer.
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Du weist, dass ich das mit dem Neu5Gc für kompletten Unsinn halte und dir auch schon anhand einer aufwendigen (weil ich dazu viel recherchieren musste) Begründung widerlegt hatte: Antigene gegen Sperma▪
Das sind für mich einfach unhaltbare Aussagen.
Richtig schlimm werden sie dann, wenn wir zur Löwendiät kommen (nicht zu verwechseln mit der viel abwechslungsreicheren carnivoren Ernährung), und feststellen, dass selbst schwerst kranke Menschen durch eine lediglich auf Säugetierfleisch basierenden Ernährung plötzlich wieder gesund werden und quasi wie Phoenix aus der Asche zu einem normale Leben zurückfinden: Carnivore Ernährung - Erfahrungen und Tipps▪ -
Während der Sars-Cov 2 Geschichte hatten etliche Studien entdeckt, dass Rauchen vor Infektion schützt, da es die Rezeptoren blockiert. Denn Raucher sind viel seltener im Krankenhaus gelandet.
Das würde wahrscheinlich nicht mit der Gabe von Nikotin funktionieren. Ich würde auch niemand empfehlen anzufangen, der Nichtraucher ist. Ich war damals ja schon Raucher und hatte eigentlich eh nur wegen meinem Freund aufgehört, der Nichtraucher war.
Aber es gibt eindeutige Studien, auch zu Morbus Chron/Colitis ulcerosa, die sich eigentlich auf das Nikotin beziehen, wie z. B. diese:
Nikotin und entzündliche neurologische Erkrankungen - PMCˍ bei denen mir durch den Kopf geht, ob man nicht einfach auch homöopathisches Nicotiana Tabacum oder Nicotinum D6-D12 als Dilution, wenige Tropfen in ein Glas Wasser über den Tag gut eingespeichelt getrunken, probieren könnte.Habe mittlerweile auch nochmal nachgeschaut und bei den Regenaplexen gibt es einige speziell für den Einsatz bei Darmentzündungen wie Colitis und Morbus Chron, wie man auch im speziellen Thread, Beitrag 2 in dem franz. Kompendium sehen kann. Da heißt das colite ulcéreuse und Morbus Crohn.
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