Vielen Dank Ragusa und Dirk,
das Mtx wird doch allen Rheumakranken verpasst, als Basismedikament.
Viele nehmen das Mtx schon Jahre und kommen damit klar, weil es ihnen die Schmerzen nimmt.
Von den zusätzlichen Nebenwirkungen die sich dann einstellen,möchte ich lieber nicht sprechen.
Und wer das nicht verträgt, dann kommen die nächste Medikamenten-hammer auf den Tisch.
Da war bei mir dann zur Auswahl noch Lefunomid, welches mir eine Polyneuropathie beschert hat.
Wieder abgesetzt!
Dann ein Anti-Malaria-Mittel...wo ich gesagt habe "es reicht!" Herr Doktor.
Das nehme ich nicht mehr !
Na gut, dann spritzen wir jetzt Biologika. (TNF-Alpha-Blocker)
Aber da ich der Kasse zu teuer bin, wird auf das Ersatzmittel vom Original zugegriffen.
„Biosimilars“
Die Nachahmerprodukte sind den Originalpräparaten nur ähnlich, nicht identisch.
Über das Mittel ist noch überhaupt keine Studie gelaufen auf Langzeitwirkung.
Da stelle ich mir ernsthaft die Frage was hier hintenherum läuft?
Bin ich hier ein Versuchskaninchen?
Es bleibt ja jedem frei das zu schlucken oder zu spritzen aber ich entscheide mich dagegen.
Da halte ich lieber ein paar Schmerzen aus und versuche es anders.
Also womit fange ich jetzt an mich zu regenerieren?
Und was ist das Zelonith?
In welcher Dosis nehme ich das?
Ernährung bin ich auch schon am umstellen.
Vielleicht sollte ich mal versuchen 10 Tage im Vorgeld zu Fasten?
Ganz schwer im Alleingang den richtigen Weg zu finden.
LG und schöne Adventszeit
Lebenskraft