Hallo,
ich habe neue Erkenntnisse zur Toxoplasmose und die Behandlung um einen weiteren Punkt erweitert.
Leider wurde bei der Laboruntersuchung der Antikörperwert IgA nicht mit untersucht. Zudem geben alle drei Werte IgG, IgM und IgA keine Auskunft über den Zustand des Gehirns. Dazu habe ich eine Frage an die KI gestellt:
Können die Antikörper IgG, IgM und IgA über die Blut-Hirn-Schranke in das Gehirn vordringen?
Antwort:
Die Blut-Hirn-Schranke ist eine selektive Barriere, die den Zugang von Substanzen aus dem Blut in das Gehirn reguliert. Unter normalen Umständen können die Antikörper IgG, IgM und IgA nicht einfach über diese Schranke vordringen.
IgG kann in bestimmten Fällen, wie bei Entzündungen oder bestimmten Erkrankungen, in das Gehirn gelangen, während IgM und IgA in der Regel nicht in signifikanten Mengen die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Es gibt jedoch spezielle Mechanismen und Bedingungen, unter denen dies geschehen kann.
Ergänzende Frage:
Welche bestimmten Erkrankungen sind das?
Antwort:
Es gibt mehrere Erkrankungen, bei denen die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger wird und Antikörper wie IgG in das Gehirn gelangen können. Dazu gehören:
1. Multiple Sklerose (MS): Bei dieser Autoimmunerkrankung wird die Blut-Hirn-Schranke geschädigt, was dazu führt, dass Immunzellen und Antikörper ins Gehirn eindringen können.
2. Enzephalitis: Entzündungen des Gehirns, oft verursacht durch Virusinfektionen, können die Integrität der Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen.
3. Meningitis: Eine Entzündung der Hirnhäute kann ebenfalls die Blut-Hirn-Schranke beeinflussen und den Transport von Antikörpern ermöglichen.
4. Traumatische Hirnverletzungen: Verletzungen des Schädels können die Blut-Hirn-Schranke schädigen und zu einer erhöhten Durchlässigkeit führen.
5. Tumoren: Bestimmte Hirntumoren können die Blut-Hirn-Schranke beeinflussen und den Transport von Antikörpern ermöglichen.
Schlussfolgerung für mich: Also nicht bei Toxoplasmose!
So etwas sollte eigentlich ein Arzt bzw. Labor wissen und darauf hinweisen.
Doch jetzt zum positive Teil.
Bisher habe ich ja mit Terpentinöl (4 x 3 Tropfen) und 4 x 4 Gramm Zeolith (Maßlöffel Luvos Heilerde) einschließlich reichlich Chlorella/Alpha-Liponsäure gearbeitet. Heute war ich bei einem anderen Therapeuten zur ersten Frequenztherapie, bei der die Frequenz genau an Toxoplasmen angepasst wird. Es hat ordentlich in den Händen gekribbelt. Der Zapper hat leider nur ein unspezifisches Breitbandspektrum, was er hoch und runter fährt und wo man keine Frequenz genau einstellen kann.
Jedenfalls bekam ich danach einen kräftigen Zuschlag an Herxheimer. Am Freitag geht es zum nächsten Frequenzstoß. 
Bisher haben sich die Sehstörungen und vor allem der Durchfall (Zeolith!?) deutlich gebessert. Kraftlosigkeit und Schwindel halten sich noch zäh, aber auch die müssen in Kürze weichen. 