Aber ich frage mich trotzdem, wie eine Null CO2-Politik funktionieren soll.
Aber bei einer Null CO2-Politik zur Rettung des Planeten, bei der alles CO2 gezählt wird, sind 8 Milliarden Menschen, die jährlich 8 Milliarden Tonnen CO2 produzieren einfach zu viel.
Eigentlich wollte ich mich zum angeblichen Klimawandel nicht äußern, da alles bekannt ist. Ich schreibe eigentlich nur, weil ich immer dachte, dass "nicht der Papa" ein Mann wäre und dass es schade ist, das du temporär gesperrt bist.
Null CO2 kann rein sachlich nicht funktionieren. CO2 ist die wichtigste Nahrung der Pflanzen. Die Pflanzen erzeugen aus CO2 und Sonnenenergie Zucker. Tiere und Menschen gewinnen ihre Lebensenergie aus dem Zucker, den die Pflanzen aus CO2 erzeugt haben und atmen wieder CO2 aus. Das ist ein ewiger Kreislauf.
Wenn der CO2-Gehalt der Luft unter eine bestimmte Schwelle sinkt (etwa 0,015 %), stagnieren bzw. sterben die Pflanzen. Derartige Situationen soll es in der Vergangenheit schon zweimal gegeben haben.
Der CO2-Gehalt der Luft wird nur zu ca. 1% oder weniger von der Verbrennung fossiler Energieträger durch Menschen bestimmt. Die Ozeane sind ein riesiger Puffer, die CO2 aufnehmen, wenn es kühl ist und um ca. 2.000 Jahre verzögert wieder freisetzen, wenn es deutlich wärmer wird.
Ja, die 8 Mrd. Menschen produzieren genau soviel CO2, wie sie vorher mit der Nahrung direkt aus Pflanzen oder indirekt aus Fleisch und Fisch aufgenommen haben. Es ist ein Nullsummenspiel. Das gesamte CO2, dass von Menschen und Tieren ausgeatmet wird, wurde vorher von Pflanzen in die Nahrung gebracht und wird anschließend wieder von den Pflanzen gespeichert. Es gibt kein einziges Gramm CO2, dass ausgeatmet wurde und nicht von heute lebenden Pflanzen stammt.
Die Vulkane liefern pro Jahr riesige Mengen an zusätzlichem CO2. Als auf La Palma der Vulkan ausgebrochen war, konnte man in den Berichten die Mengen an CO2 verfolgen, die täglich in die Luft gepustet wurden.
Der CO2-Gehalt der Luft hat keinen Einfluss auf das Klima, da die Erde kein Treibhaus ist. Nachts bei klarem Himmel wird die Wärme in den Weltraum abgestrahlt. Daran kann der winzige CO2-Anteil von 0,038% nichts ändern.
Es gab einige Jahre, in denen sich die Erde erwärmt hatte: nach der mittelalterlichen kleinen Eiszeit etwa ab 1850.
Gegenwärtig wird das Wetter durch Chemtrails und Strahlen (HAARP) täglich negativ beeinflusst, so dass speziell die jüngeren Menschen nicht mehr wissen, wie natürliches Wetter aussieht. Durch die Windmühlen wird elektrische Energie erzeugt. Energie kann nicht erzeugt oder verloren gehen. Die Windenergie wird um die erzeugte elektrische Energie vermindert. Wir entnehmen dem Wind ca. 5 .. 10 % Energie. Der Westwind transportiert die Feuchtigkeit vom Atlantik zu uns. Wir erhalten also durch die Windmühlen ca. 5..10 % weniger Regen. Das kommt nicht vom "Klimawandel", das kommt von den Windmühlen.
Nach dem 24.2.2022 wurde der bei uns übliche Westwind, der Feuchtigkeit vom Atlantik bringt, umgeleitet. Wir haben statt dessen den trockenen Ostwind bekommen und viele Pflanzen sind bei uns verdorrt. Auch die Überschwemmung im Ahrtal hat nichts mit dem "Klimawandel" zu tun.