Gezuckerte Kondensmilch hat rund 56 % Kohlenhydrate, und davon sind ebenso 56 % Zucker. Im Grunde bekommt man damit einen Zuckerrausch vom Feinsten durch den Industriezucker. Gezuckerte Kondensmilch verleitet durch den Geschmack dazu, mehr davon zu essen. Industriezucker führt zu Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Depressionen, begünstigt Entzündungen im Körper sowie Zahnprobleme und die Hautalterung.
Viele Menschen haben eine verzerrte Sicht auf Kohlenhydrate und Zucker, ohne sich dessen bewusst zu sein. In Grunde handelt es sich um eine Sucht. Das führt zu allerlei gesundheitlichen Folgen, darunter Übergewicht, Fettleibigkeit, das Ansammeln von Fett im Bauchbereich, Fettleber, das metabolische Syndrom, Insulinresistenz und folglich Diabetes-Typ-II. Auch die Diversität des Darmmikrobioms leidet, und es kann zu einem durchlässigen Darm kommen. Und nicht zu vergessen, dass Zucker ein Mikronährstoffräuber ist.
In diesem Thread geht es um Krebs bzw. darum, was die Krebsindustrie nicht sagt. Wenn man die Zuckerindustrie im weitesten Sinne dazu zählen würde, dann reicht schon ein Blick auf die Ressourcen von Zuckerverbänden bzw. Unternehmen, die sich mit der Verarbeitung von Zuckerrohstoffen beschäftigen, die den Einsatz von Zucker extrem loben mit Sprüchen wie:
Zitat"Rübenzucker: Passt zu jeder Ernährungsform."
"Rübenzucker: pflanzlich, nachhaltig und regional."
"Zucker ist fester Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung."
....
Die schön klingenden Texte der Zuckerverbände vermitteln den Eindruck, dass Zucker der tollste, der nachhaltigste, der gesündeste und der unabdingbarste Bestandteil der Ernährung überhaupt ist.
Für mich ist Industriezucker und somit auch die gezuckerte Kondensmilch weder bei der Vorsorge vor Krebs noch bei vorhandenem Krebs überhaupt ein Lebensmittel, und somit gehören sie nicht auf den Esstisch.
Wenn gezuckerte Kondensmilch, dann müsste der Thread heißen: "Lebensmittel, die Krankheiten begünstigen" etc.