Ok Ihr Lieben, vielen Dank für Eure wertvollen Infos! Werde mich mal am Wochenende jetzt passend zum nahenden Frühling mit ein paar Ess- und Lebensänderungen befassen. Der Shake kommt für mich nach diesen Erkenntnissen hier nicht mehr in Frage. Viel Geld gespart, danke!
Beiträge von Kloefert_Torsten
-
-
Heißhunger auf Süßes deutet unter anderem auf einen Mangel an Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren ... etc. hin, also lebenswichtigen Mikro- und Makronährstoffen, die aus der hierzulande üblichen Ernährung kaum oder nicht in der notwendigen Menge zu bekommen sind. Denn die Umwelt, in der man lebt, ist schlicht nicht gesund und zerrt stark am Körper, der Unmengen an Nährstoffen für die Kompensation verbraucht. Ohne eine Supplementierung sind die Mängel an der Tagesordnung.
Hallo nochmal,
danke für deine ausführliche Antwort! Ich merke gerade, dass ich mir über einige Sachen echt noch zu wenig Gedanken gemacht habe. Das mit den möglichen Nährstoffmängeln macht Sinn – vielleicht hängt mein Heißhunger wirklich damit zusammen und nicht nur mit schlechten Gewohnheiten.
Hier mal meine Antworten auf deine Fragen:
Schilddrüse & Werte:
Meine Schilddrüsenunterfunktion wurde vor ca. 8 Jahren festgestellt. Seitdem nehme ich L-Thyroxin 75 µg täglich. Hashimoto wurde damals nicht diagnostiziert, aber ehrlich gesagt wurde das auch nie richtig getestet. Wäre vielleicht mal sinnvoll, das nachzuholen.
Letzte Schilddrüsenwerte (vor 3 Monaten im Labor):
- TSH: 2,8 mU/l (Referenz: 0,3–4,2)
- fT3: 3,1 pg/ml (Referenz: 2,0–4,4)
- fT4: 1,2 ng/dl (Referenz: 0,9–1,7)
Sonstige Laborwerte, die ich hab:
- Vitamin D: 27 ng/ml (Referenz: 30–100, also leicht zu wenig)
- Ferritin: leider aktuell nicht bekannt
- B12: 320 pg/ml (Referenz: 200–900, also eher im unteren Bereich)
- Blutzucker nüchtern: 92 mg/dl
Ernährung:
Ja, ich esse Fleisch, aber nicht täglich – vielleicht 2-3 Mal pro Woche. Meistens Hähnchen oder Rind, Schwein eher selten. Ich achte drauf, dass es gutes Fleisch ist (Bio oder vom Metzger). Getreide & Backwaren esse ich nicht so oft. Brot gibt’s ab und zu, dann aber eher Dinkel oder Roggen, kein Weizen. Nudeln & Reis kommen selten auf den Teller, eher mal Quinoa oder Hirse.
Nahrungsergänzungen
- Vitamin D: Seit kurzem 5.000 IE täglich, weil mein Wert zu niedrig war.
- Omega-3: Ca. 2.000 mg EPA/DHA pro Tag (Fischöl-Kapseln).
- Magnesium: Meistens 300–400 mg Magnesiumcitrat am Abend, hilft mir auch besser zu schlafen.
Stuhlgang (weil du gefragt hast 😅):
Meistens geformt & mittelbraun, manchmal etwas weicher, aber keine großen Verdauungsprobleme.
Eiweiß & gesunde Fette:
- Eiweiß: Eier, mageres Fleisch, Fisch, Quark, Hülsenfrüchte, Nüsse
- Gesunde Fette: Olivenöl, Leinöl, Avocado, Nüsse, ab und zu Kokosöl
Ich glaube, ich sollte vielleicht echt mal checken lassen, ob Hashimoto ein Thema sein könnte. Und auch ob mein Eisenwert okay ist oder ob ich da was machen muss.
Was meinst du, wo könnte ich noch ansetzen? Würde mich freuen über deine Einschätzung!
-
Erstmal danke für die ehrliche Rückmeldung zum MetaFlow Stoffwechsel Shake. Ich hatte gehofft, dass er vielleicht eine Unterstützung sein könnte, aber nach deiner Einschätzung klingt das ja eher nach einer schlechten Wahl. Die Inhaltsstoffe hatte ich mir nicht so genau angesehen, aber wenn das tatsächlich so problematisch ist, lasse ich lieber die Finger davon.
Da du gefragt hast, hier ein paar Infos zu meiner Ernährung und Lebensweise:
Ich esse eigentlich recht gesund, achte auf viel Gemüse, Eiweiß und gesunde Fette. Morgens gibt’s meistens einen Joghurt mit Nüssen und etwas Obst oder ein Omelett. Mittags koche ich meist frisch – oft mit Gemüse, Hülsenfrüchten oder Fisch. Abends halte ich es eher leicht, z. B. Salat mit Hähnchen oder Quark mit Leinsamen (geht durch die Arbeit im Home Office).
Mein Problem ist eher, dass ich zwischendurch oft Heißhunger bekomme – vor allem auf Süßes, gerade am Nachmittag. Ich versuche, das mit Nüssen oder dunkler Schokolade in den Griff zu bekommen, aber es klappt nicht immer.Bewegung & Sport: Ich bin viel zu Fuß unterwegs, da ich einen Hund habe, mit dem ich täglich lange Spaziergänge mache. Zusätzlich versuche ich, zwei- bis dreimal die Woche ein leichtes Workout einzubauen (Yoga oder kleine Kraftübungen zu Hause). Trotzdem habe ich das Gefühl, dass mein Stoffwechsel irgendwie langsam läuft.
Vorerkrankungen & Beschwerden: Ich habe eine leichte Schilddrüsenunterfunktion, die aber mit Thyroxin behandelt wird. Außerdem neige ich zu Erschöpfung und Schlafproblemen, weshalb ich manchmal Magnesium (Magnesiumcitrat) nehme. Sonst gibt’s keine großen gesundheitlichen Probleme, aber ich merke, dass mein Körper nicht mehr so reagiert wie früher.
Alter, Gewicht & Größe: Ich bin 45 Jahre alt, 1,68 m groß und wiege aktuell 79 kg. Mein Wohlfühlgewicht lag früher immer um die 65–68 kg, aber irgendwie kriege ich die Kilos nicht mehr runter – trotz gesunder Ernährung und Bewegung.
Pharmazeutika & NEM: Wie gesagt, ich nehme Thyroxin für die Schilddrüse und gelegentlich Magnesium. Sonst nur mal Vitamin D im Winter und manchmal Omega-3-Kapseln.
Vielleicht habt ihr ja Tipps, was ich anders machen könnte, um meinen Stoffwechsel natürlich anzukurbeln? Ich bin für jeden Rat dankbar! 😊
-
Hallo zusammen, hat jemand von euch schonmal Abnehm-Shakes ausprobiert, speziell den MetaFlow Stoffwechsel Shake? Ich bin am überlegen ob das eine gute Unterstützung sein könnte.
Ich achte eigentlich auf meine Ernährung und hab auch Intervallfasten (16/8) getestet, aber irgendwie tut sich gewichtsmäßig nix. Bewegung hab ich schon, ich geh regelmäßig mit meinem Hund spazieren und versuche, mich im Alltag viel zu bewegen. Aber ehrlicherweise mach ich nicht wirklich viel Sport.
Jetzt frag ich mich, ob so ein Shake vielleicht helfen kann, den Stoffwechsel ein bisschen anzukurbeln. Hat jemand von euch damit gute Erfahrungen gemacht oder ist das eher nur Geldverschwendung?
Freu mich auf eure Antworten! 😊
-
Also nach meiner Ansicht nach kannst du liposomales EDTA und Vitamin C durchaus kombinieren:
- EDTA hilft, Schwermetalle sanft auszuleiten.
- Vitamin C stärkt den Zellschutz und unterstützt den natürlichen Entgiftungsprozess.
Wichtig ist, dass du zuerst deinen individuellen Schwermetallstatus (z. B. in Bezug auf Quecksilber) überprüfen lässt. Nur so kannst du sicherstellen, dass die Ausleitung gezielt und im Einklang mit deinem gesamten Mineralhaushalt erfolgt.
-
Ich finde es etwas amüsant, dass deine Frau nochmal zu FÄ gehen will, ob jetzt alles in Ordnung ist, obwohl die FÄ schon vorher nichts feststellen konnte.
Ich verstehe deinen Punkt, aber für uns ist es einfach ein Akt der Selbstfürsorge. Auch wenn beim ersten Termin nichts Auffälliges gefunden wurde, fühlt sie sich sicherer, wenn sie noch einmal alles checken lässt. Es geht dabei nicht darum, die bisherige Untersuchung infrage zu stellen, sondern eher darum, ihre eigenen Bedürfnisse und Sorgen ernst zu nehmen.
-
Meine Frau hatte in den letzten Wochen immer wieder Probleme mit Juckreiz und Reizungen im Intimbereich. Es war ziemlich unangenehm für sie, aber die Ärzte konnten keine eindeutige Ursache finden. Pilz war es wohl keiner, aber die Creme, die sie bekommen hatte, hat auch nicht wirklich geholfen. Also haben wir uns nach natürlichen Alternativen umgesehen, weil sie nicht gleich wieder zu Medikamenten greifen wollte.
Eine der Sachen, die sie ausprobiert hat, war eine Spülung mit verdünntem Essig- oder Zitronenwasser. Sie hat das ein paar Tage lang morgens und abends gemacht und meinte, es hätte sich danach schon etwas besser angefühlt. Zusätzlich hat sie auch eine ganze, ungeschnittene Knoblauchzehe eingeführt – mit einem Faden dran, damit sie sie leicht wieder herausbekommt. Ich war am Anfang skeptisch, aber sie meinte, es sei gar nicht so schlimm gewesen. An manchen Abenden hat sie statt des Knoblauchs auch ein Dragee „Angocin Anti-Infekt“ genommen, das aus Meerrettich und Kapuzinerkresse besteht. Danach hat sie angefangen, Naturjoghurt zu verwenden, um die Scheidenflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das hat sie etwa eine Woche lang gemacht und dann nach der nächsten Periode nochmal für ein paar Tage.
Was ihr auch gut geholfen hat, waren Spülungen mit Kamillentee oder Ringelblume, weil das die gereizte Haut beruhigt hat. Nach ein paar Tagen war der Juckreiz fast weg, und sie fühlt sich jetzt wieder viel besser. Zur Sicherheit will sie aber trotzdem noch mal zur Frauenärztin gehen, um sicherzugehen, dass wirklich alles in Ordnung ist.
-
Danke für deine Antwort!
Das mit der Mandelentzündung klingt plausibel, daran habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht gedacht. Das Druckgefühl passt tatsächlich dazu. Halswickel wollte ich sowieso ausprobieren – nutzt du da eher Quark oder etwas anderes?
Auch die Idee mit den Gurgellösungen finde ich hilfreich. Gibt es da etwas Spezielles, was du empfehlen kannst? Ich hoffe, dass es nicht wirklich zwei Wochen dauert, aber gut zu wissen, dass es nicht ungewöhnlich wäre.
Danke dir nochmal für die Tipps! Ist echt lästig dieses Mal mit den Halsschmerzen
Liebe Grüße
Torsten
-
Hallo zusammen
,
ich habe seit ein paar Tagen starke Halsschmerzen, aber ohne Erkältung. Es fühlt sich an wie ein Kratzen oder leichter Druck, vor allem beim Schlucken. Ich frage mich: Wie lange können solche Halsschmerzen ohne Erkältung anhalten?
Bisher habe ich Dinge wie Salzwasser-Gurgeln, Tee mit Honig und Salbei-Bonbons probiert. Es hilft kurz, aber die Schmerzen kommen wieder. Kann das an trockener Luft oder vielleicht an etwas wie Reflux liegen?
Habt ihr Erfahrungen mit solchen Halsschmerzen oder Tipps für alternative Therapien? Bringen z. B. Quarkwickel oder ätherische Öle etwas?
-
Jaja, das legendäre Dreiergestirn: Arzt, Pharmaindustrie und Krankenkasse – die drei Musketiere des Gesundheitswesens. Nein, Moment, das wäre ja zu heroisch. Eher wie die drei Gauner auf einem Jahrmarkt: Der eine lenkt dich ab, der andere zieht dir das Portemonnaie aus der Tasche, und der dritte verkauft dir dann noch schnell eine Versicherung gegen Taschendiebstahl. Ein Traum-Team, das sich wirklich nur um eine Sache sorgt: deinen Gesundheitszustand... äh, Entschuldigung, ich meinte natürlich ihren Kontostand.
Und dann ist da unser aller Lieblings-Gesundheitsminister, Karl „Ich habe einen Impfstoff, und du hast ein Problem“ Lauterbach. Der Mann muss einen geheimen Vertrag mit der Pharmaindustrie haben: „Für jede neue Panikmache bekommst du eine Freikarte für den nächsten Weltuntergang.“ Ich meine, 50.000 Impfdosen gegen Affenpocken? Lächerlich! Da bestellt man natürlich gleich mal 240.000 mehr. Man weiß ja nie, wann der nächste Affe mit einem Pockenplan vorbeikommt. Besser sicher als gesund, nicht wahr?
Und der Impfstoff? Naja, sagen wir mal so: Seine Wirksamkeit ist ungefähr so gut wie ein Regenschirm bei einem Vulkanausbruch. Aber das macht nichts, denn Hauptsache, die Pharmaindustrie hat wieder genug Geld für den nächsten Firmenausflug auf die Malediven. Irgendjemand muss doch die Wirtschaft am Laufen halten – und wenn's schon nicht die Gesundheit der Menschen ist, dann wenigstens die der Aktionäre!
Aber keine Sorge, liebe Mitbürger. Wir zahlen das alles mit unseren Krankenkassenbeiträgen und Steuergeldern. Also eigentlich ein Win-Win, oder? Die Pharmaindustrie gewinnt. Die Krankenkassen verlieren. Und wir? Tja, wir dürfen uns freuen, dass wir Teil dieses wundervollen Kreislaufs sind. Wer braucht schon Heilung, wenn man stattdessen eine Abo-Falle fürs Leben abschließen kann?
Letztendlich bleibt uns nur eins: Uns entspannt zurücklehnen und auf die nächste Katastrophe warten. Vielleicht kommt als Nächstes die „Hamsterhusten-Pandemie“, und wir können wieder fleißig in die Pharma-Kassen investieren. Gesundheit? Ach, das ist so 2019.
-
-
Also vielleicht ist es ganz gut, lese gerade auf einer Seite auch mal die "Schattenseiten" von Lithium:
Gründe für die Verschreibungspflicht von Lithium:
- Enge therapeutische Breite: Lithium hat eine sehr geringe therapeutische Breite, was bedeutet, dass die Dosis, bei der es wirkt, nahe an der Dosis liegt, bei der es toxisch wird. Daher muss die Einnahme unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, um sicherzustellen, dass der Lithiumspiegel im Blut regelmäßig kontrolliert wird.
- Risiken und Nebenwirkungen: Lithium kann schwerwiegende Nebenwirkungen haben, wie Nierenschäden, Schilddrüsenfunktionsstörungen, neurologische Probleme und gastrointestinale Beschwerden. Um diese Risiken zu minimieren, ist eine ärztliche Überwachung erforderlich.
- Wechselwirkungen: Da Lithium mit vielen Medikamenten interagieren kann, darunter gängige Medikamente wie Blutdrucksenker, Antidepressiva und NSAIDs, ist eine ärztliche Kontrolle notwendig, um potenziell gefährliche Wechselwirkungen zu vermeiden.
- Missbrauchspotential: Auch wenn Lithium Orotate oft als Nahrungsergänzungsmittel beworben wird, gibt es Bedenken hinsichtlich seines Missbrauchspotentials, vor allem weil es von manchen Personen in unkontrollierten Mengen eingenommen wird, was zu einer Akkumulation im Körper und zu toxischen Effekten führen kann.
Klingt auch alles nicht so gut! Da bleibe ich doch lieber bei meinen Bananen und vielleicht GABA oder was Anderes.
-
-
-
-
-
-
Hallo zusammen,
ich hoffe, es geht euch gut! 😊 Ich hab mal eine Frage: Ich nehme gerade mal wieder Johanniskraut-Tabletten, um meine Stimmung ein bisschen aufzupeppen. Jetzt überlege ich, ob ich zusätzlich Lithiumorotat (aus der Apotheke) nehmen soll/kann, um mich allgemein besser zu fühlen. Hat jemand von euch eine Ahnung, ob es da Wechselwirkungen geben könnte? 🤔
Laut Google ja, aber vielleicht passt es ja doch (hab gelesen, dass Johanniskraut die Wirkung von anderen Sachen beeinflussen kann, aber ich bin mir unsicher, wie das bei Lithiumorotat ist). Vielleicht hat jemand von euch schon Erfahrungen gemacht oder weiß, wie das zusammenpasst?
Freu mich auf eure Tipps und Erfahrungen!
-
Find deine Frage echt spannend! 😊 Aus naturheilkundlicher Sicht geht’s nicht nur darum, wieviel Calcium du aufnimmst, sondern auch wie gut dein Körper das verwerten kann. 300-400 mg am Tag können schon reichen, aber das hängt auch ein bisschen von anderen Faktoren ab. Wichtig ist, dass du genug Vitamin D und Magnesium bekommst, weil die dabei helfen, das Calcium besser aufzunehmen. Grünes Blattgemüse, Nüsse und Samen sind da echt top, weil die dir nicht nur Calcium liefern, sondern auch gleich die Nährstoffe, die du brauchst, um es richtig zu verwerten. 🌱
Dein Lebensstil spielt da auch ne Rolle: Wenn du z.B. viel Kaffee trinkst oder öfter verarbeitete Lebensmittel isst, kann das die Aufnahme stören. Viele, die auf Naturheilkunde setzen, setzen auch auf basenreiche Ernährung, weil ein übersäuerter Körper mehr Calcium ausscheidet.
Also, wenn du ausgewogen isst und dein Körper im Gleichgewicht ist, könnten die 300-400 mg locker reichen. Hör einfach auf deinen Körper und schau, wie du dich damit fühlst!
-
PS: habe gerade erst den interessanten Beitrag von togian gelesen und möcjhte darauf auch noch mal eingehen. Wenn schon, denn schon.
Lipoprotein(a), Vitamin C und Lysin
togian erwähnt, dass hohe Dosen von Vitamin C und Lysin den Lipoprotein(a)-Spiegel senken und die Gefäßgesundheit fördern können und verweist dabei auf die Arbeiten von Dr. Linus Pauling. Diese Theorie basiert auf der Idee, dass Vitamin C essenziell für die Kollagenbildung ist, was die Integrität der Gefäßwände stärkt. Lysin spielt hierbei eine unterstützende Rolle, indem es das Kollagen stabilisiert und möglicherweise verhindert, dass Lipoprotein(a) an den Gefäßwänden haftet.
Aus einer ganzheitlichen Perspektive halte ich diesen Ansatz für durchaus sinnvoll da er den Körper dabei unterstützt, die Gefäße gesund und widerstandsfähig zu halten. Allerdings ist es wichtig zu betonen, dass die wissenschaftliche Evidenz für diese spezifische Therapie begrenzt ist. Dennoch könnten Vitamin C und Lysin als Teil eines umfassenderen Behandlungsplans eine nützliche Ergänzung sein, insbesondere wenn sie in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung und einem gesunden Lebensstil eingesetzt werden.
Kollagen, Silizium und Gefäßgesundheit
Der Vorschlag, Kollagen und Silizium zur Förderung der Gefäßgesundheit zu verwenden..... Kollagen ist ein wesentlicher Bestandteil des Bindegewebes, und Silizium trägt zur Kollagenbildung bei, weshalb diese Nährstoffe in der Naturheilkunde häufig empfohlen werden, um die Elastizität und Flexibilität der Gefäßwände zu unterstützen. In der ganzheitlichen Medizin betrachten wir die Gesundheit der Gefäße als integralen Bestandteil des allgemeinen Wohlbefindens. Es ist plausibel, dass die Einnahme von Kollagen und Silizium die Gefäßstruktur unterstützen kann, insbesondere wenn der Körper altersbedingt oder durch andere Faktoren geschwächt ist. Dennoch ist es wichtig, dass solche Ergänzungen auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden und Teil eines größeren, auf den gesamten Körper abgestimmten Therapieplans sind.
Ein weiterer wichtiger Punkt, den togian anspricht, ist die Bedeutung einer ausreichenden Eiweißversorgung. Er betont, dass Eiweiß ein essenzieller Baustein für die Reparatur und den Erhalt von Geweben ist und dass eine unzureichende Eiweißzufuhr langfristig zu Gefäßproblemen führen kann. Zudem wird eine Low-Carb- oder ketogene Ernährung empfohlen, um Entzündungen zu reduzieren und die allgemeine Gesundheit zu fördern.
Eiweiß ist tatsächlich entscheidend für die Aufrechterhaltung der Muskelmasse und der allgemeinen Gewebegesundheit, insbesondere bei älteren Menschen. Eine ketogene Ernährung, die reich an Fetten und arm an Kohlenhydraten ist, kann in bestimmten Fällen helfen, das Entzündungsgeschehen im Körper zu reduzieren und das Risiko für metabolische Erkrankungen zu verringern. Allerdings ist diese Ernährungsweise nicht für jeden geeignet und sollte individuell angepasst werden. In der ganzheitlichen Medizin legen wir großen Wert darauf, dass solche Ernährungsumstellungen gut überwacht werden, um sicherzustellen, dass sie den Bedürfnissen des Patienten entsprechen und keine Nährstoffmängel entstehen.
Vitamin C bleibt eine sicherere Option, um das Immunsystem zu unterstützen und oxidativen Stress zu reduzieren. Die Idee, Lipoprotein(a) durch Vitamin C und Lysin zu senken, die Gefäßgesundheit durch Kollagen und Silizium zu unterstützen und die Bedeutung einer ausreichenden Eiweißversorgung hervorzuheben, sind allesamt wertvolle Überlegungen. Gleichzeitig ist es wichtig, diese Ansätze im Kontext der gesamten Gesundheit des Patienten zu betrachten und sicherzustellen, dass sie individuell angepasst und gut überwacht werden.
Als angehende ganzheitliche Medizinerin würde ich empfehlen, diese Maßnahmen mit einem Arzt zu besprechen, um sicherzustellen, dass sie sicher und effektiv in den Gesamtbehandlungsplan integriert werden können. Jeder Patient ist einzigartig, und was für den einen funktioniert, ist möglicherweise nicht für den anderen geeignet. Deshalb ist es entscheidend, jede Therapie individuell anzupassen und den gesamten Lebensstil in die Betrachtung einzubeziehen.
Ich hoffe, diese ganzheitliche Perspektive hilft Ihnen weiter.
VG Sabine